Sandy sagt: Willkommen!

Und.. kannst Du mich gut riechen? ;-) Duft ist der entscheidene erste Eindruck - wenn man mich fragt. Deswegen halte ich es für wichtig, über Pheromone aufzudecken. Cover east - entdecke den Duft der Pheromone!

So habe ich die Pheromone angewendet

Die Liebeslockstoffe sind entweder in der Apotheke oder in einem der mittlerweile immer zahlreicher werdenden Online-Shops bzw. Internet-Apotheken zu haben. Die Auswahl ist wirklich groß, und so stand ich zunächst vor einem Problem. Wie wendet man die Pheromone richtig an? Je mehr, desto besser? Oder ist weniger in dem Fall mehr? Ich entschied, mich in der Apotheke meines Vertrauens bezüglich der richtigen Anwendung von Pheromonen beraten zu lassen. Und dort sagte man mir, dass es keineswegs darauf ankommt, möglichst viel zu verwenden, sondern gerade mit Blick auf Liebeslockstoffe ist weniger buchstäblich mehr. Eine Überdosierung kann sich sogar negativ auf den Flirt-Erfolg auswirken. Je mehr man nimmt, desto „abschreckender“ könnte unter Umständen sogar die Wirkung sein. Außerdem kommt es darauf an, ob das Pheromon-Produkt für Männer oder für Frauen ist. Nicht zuletzt ist entscheidend, für welchen Zweck die Pheromone zum Einsatz kommen sollen.

Liebeslockstoffe können auf unterschiedliche Art und Weise angewendet werden. Zum einen kann man die Pheromone direkt auf die Haut auftragen, wobei man am besten die Stellen am Körper benetzt, an denen sie langsam aber nachhaltig abgegeben werden. Wie bei einem Parfum eignen sich hier vor allem die Bereiche an den Handgelenken, hinter dem Ohr oder auf dem Dekolleté.

Und eben dies ist auch die zweite Variante der Pheromon-Anwendung: Man vermengt einfach ein paar Tropfen mit dem Lieblingsparfum. Wichtig ist es aber, hier eine möglichst exakte Dosierung einzuhalten.

Meine persönliche Erfahrung

Würde man mich bitten, noch einmal Pheromone anzuwenden, um meine Attraktivität auf das andere Geschlecht zu steigern, dann würde ich ohne Weiteres „Ja“ sagen. Aber Hand aufs Herz: Ich nehme mein neues „Hormon-Zaubermittel“ tatsächlich hin und wieder ein. Zwar wende ich das Produkt wirklich nur noch, wenn ich mal wieder Lust habe, jemanden kennenzulernen und eine schöne Zeit mit diesem Menschen zu verbringen. Aber der Erfolg – so ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck – spricht wirklich für sich. Denn jedes Mal, wenn ich auf die Piste gehe, dann werde ich angesprochen. Früher war ich, wie gesagt, zu 99 Prozent diejenige, die die Initiative ergriffen hat und auf die Herren der Schöpfung zugegangen ist. Ich fühle mich einfach sicherer und auch ein kleines bisschen stärker mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass ich ja diese kleinen „Kontakthormone“ – so nenne ich sie immer – an mir trage.

Ob das meine innerliche Haltung verändert und somit sich somit auch in irgendeiner Form auf mein Verhalten, meine Körperhaltung, meine Gestik oder auf sonst etwas auswirkt, vermag ich natürlich nicht zu sagen. Ich bin ja schließlich weder Psychologin, noch Medizinerin. Was mir aber auffällt ist, dass ich selbst beim Einkaufen oder beim Warten an der S-Bahn-Haltestelle vermehrt von attraktiven Männern angeschaut oder angelächelt – und häufig sogar angesprochen werde. Somit kann ich ganz klar sagen, dass ich auch in Zukunft ganz gewiss immer meine kleine Mini-Portion Pheromone zu Hause haben werde. Warum auch nicht? Man sagt ja, die Liebe sei ein seltsames Spiel. Aber das spiele ich natürlich sehr gerne mit… Denn die Regeln kann ich bestimmen. Wann und wie ich will. Eben das ist es, was mir so viel Spaß daran macht…

Sandyeast / September 1, 2015 / Plan A

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