Sandy sagt: Willkommen!

Und.. kannst Du mich gut riechen? ;-) Duft ist der entscheidene erste Eindruck - wenn man mich fragt. Deswegen halte ich es für wichtig, über Pheromone aufzudecken. Cover east - entdecke den Duft der Pheromone!

Testberichte von Pheromonen

Erklärung - unter der LupeDie meisten Menschen verbinden das Flirten vor allem mit Emotionalität, Liebe, Romantik und Co. Aber Fakt ist, dass man Pheromone schon lange auch in der Tierwelt anwendet, zum Beispiel mit Blick auf die Zucht von Rindern. Fakt ist auch, dass die Erfolgsquote dieser „tierischen“ Liebeslockstoffe – Experten zufolge – bei sage und schreibe 100 Prozent liegt. Und genau dies veranlasst viele Menschen dazu, sich ebenfalls für die Anwendung speziell konzeptionierter Pheromone zu entscheiden. Fakt ist, dass immer wieder Tests durchgeführt werden, wobei die Erfolgsquote der Probanden im Durchschnitt bei 85 bis 90 Prozent liegt.

Zu beachten ist, dass synthetisch hergestellte Pheromone je nach Zusammensetzung und je nach beigefügten Duftstoffen mitunter über einen gewissen Eigenduft verfügen, der auf den einen oder anderen Anwender eine nicht wirklich angenehme Wirkung hat. Jedoch sprechen auch in dieser Hinsicht die Testresultate für sich.

So werden Pheromone keineswegs direkt über die Nase wahrgenommen, sondern vielmehr nehmen wir den Liebeslockstoff auf einer unbewussten Ebene wahr: über das Vomero nasale Organ (VNO).

Der Wirkeffekt wird vom Gegenüber niemals bewusst wahrgenommen, sondern die Informationen der „Lockstoffe“ werden über die Nase direkt an das Gehirn transferiert. Bereits kleinste Dosen üben einen gewissen Reiz auf das Limbische System im menschlichen Gehirn aus. Das Limbische System wird auch als Steuerungszentrum für Sexualität im Gehirn bekannt und befindet sich im Hypothalamus. Was bewirkt der Reiz der Pheromone? Es entsteht nahezu unmittelbar ein erhöhtes erotisches Verlangen nach dem Anwender des Liebeslockstoffes.

Neuigkeiten zu dem Thema

was sagt die WissenschaftSchmetterlinge, Vögel, Kühe und Co. kommunizieren nachweislich auch auf chemischer Ebene – und zwar unter anderem mit Hilfe spezieller Pherononrezeptoren. Wie genau es sich beim Menschen verhält, ist nach wie vor unschlüssig, denn im Gegensatz zur Tierwelt sind die Pheromone beim Menschen nicht in Drüsen enthalten, sondern sie kommen in Körperflüssigkeiten vor. Allerdings gibt es im Urin, in der Tränenflüssigkeit oder im Schweiß mehrere hundert Duftstoffe, sodass es nach wie vor äußerst schwierig ist, die tatsächlich als Liebeslockstoff fungierenden Pheromone ausfindig zu machen.

Auch fanden Wissenschaftler unlängst heraus, dass sich in Sachen Evolution einiges getan hat. Aber die Anzahl der Pheromonrezeptoren beim Menschen hat sich bis heute auf gerade einmal fünf reduziert. Die Möglichkeit, auf „chemischer“ Ebene zu kommunizieren, haben sich also im Zuge der Entwicklung sukzessive zurückgebildet. Der Mensch benötigt die „chemische Keule“ schlichtweg nicht mehr, um zu kommunizieren. Aber dennoch bewirken Pheromone bei längerfristiger Anwendung Bemerkenswertes. Schuld daran sind unter anderem Inhaltsstoffe wie Estratetramol, Androstenon, Androstenol oder Androstadienon.

Tipps

Der weltberühmte Designer Steve McQueen war wohl einer der ersten, der von sich behauptete, dass seine Parfumkreationen die weibliche Kundin noch attraktiver mache für das andere Geschlecht. Verantwortlich für diese spezielle Attraktivität seien besondere Duftstoffe, die nur in seinen Parfums enthalten wären. Ein wesentlicher Bestandteil ist unter anderem Hedion, das immer häufiger auch in den Düften anderer Anbieter enthalten ist. Hedion wird aus der Jasminpflanze gewonnen und gilt als Klassiker unter den Pheromonen.

Auch Produkte bzw. Parfums mit Estratetramol, Androstadienon, Androstenon oder Androstenol können die Attraktivität auf das andere Geschlecht steigern.

  • Weniger ist nicht mehr. Ganz im Gegenteil.
  • Dort wo der Puls schlägt, werden Pheromone aufgetragen.
  • Eine längerfristige Anwendung ist erforderlich, um tatsächlich erfolgreich zu sein.
  • Idealerweise kommen Pheromone schon etwa drei bis vier Tage vor einer anstehenden Party oder dergleichen zum Einsatz.
  • Pheromone sind sowohl für Männer, als auch für Frauen erhältlich.

Sandyeast / September 5, 2015 / Die Guten / 0 Comments