Sandy sagt: Willkommen!

Und.. kannst Du mich gut riechen? ;-) Duft ist der entscheidene erste Eindruck - wenn man mich fragt. Deswegen halte ich es für wichtig, über Pheromone aufzudecken. Cover east - entdecke den Duft der Pheromone!

Aktuelle Untersuchungen

In Anbetracht der Tatsache, dass es ungemein schwierig ist, die tatsächlich wirksamen Pheromone beim Menschen zu eruieren, werden immer wieder auch Untersuchungen an Schweinen oder Kühen durchgeführt. Denn in der Tierwelt befinden sich die Pheromone in der Regel in speziellen Drüsen. Und eben über diese verfügt der Mensch nicht. Wie neueste Untersuchungen beispielsweise ans Tageslicht gebracht haben, wirken Liebeslockstoffe, die bei einem Hausschwein angewendet wurden, zwar sehr gut – aber eben nicht immer. So wurde häufig beobachtet, dass Pheromone bei der Sau nur dann wirken, wenn das Tier seinen Eisprung hat, wobei es allerdings auch in diesem Zusammenhang Ausnahmen gibt. Setzt die Wirkung des Liebeslockstoffes beim Schwein ein, dann verfällt dieses in eine so genannte Duldungsstarre. Diese wird in der Natur vom Eber ausgenutzt, um das weibliche Schwein zu begatten.

Es hat sich darüber hinaus im Rahmen unterschiedlichster Tests gezeigt, dass Tiere – gleich, welcher Art – keinerlei willentlichen Einfluss auf die Wirksamkeit von Pheromonen haben. Selbiges wird auch bei den Menschen vermutet. Fakt also ist, dass man nach wie vor nicht zu 100 Prozent nachweisen konnte, wann, wie und wie häufig Pheromone bei Schweinen oder auch bei anderen Tieren ihre volle Wirkung entfalten. Andererseits – auch da sind sich Experten einig – gibt es sehr wohl bestimmte Pheromone, die dazu beitragen, die erotischen Reize eines Menschen auf den anderen erheblich zu steigern und sich im Zuge dessen attraktiver für den anderen zu machen. Nichtsdestotrotz gibt es nicht „die“ ultimative Lösung oder „das“ spezifisch wirkende Pheromon-Produkt, bei dem sich ganz nach Bedarf eine umfassende und vor allem nachweisbare Wirkung entfaltet, die auch wissenschaftlich belegt werden kann.

Zusätzliche Tipps für den Kauf pheromonhaltiger Produkte

Frauen mit PheromonenNeueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass sich die Zahl der Singles hierzulande in den vergangenen Monaten stark erhöht hat. Entsprechend gestiegen ist auch das Interesse an pheromonhaltigen Produkten bzw. an Parfums, die Liebeslockstoffe enthalten. Zugleich ist allerdings auch zu beobachten, dass die Anzahl der wirkungslosen Erzeugnisse bzw. der teuren „Placebo„-Düfte sukzessive angestiegen ist. Immer mehr „schwarze Schafe“ erobern den Markt, sodass es unerlässlich ist, mit Bedacht eine Auswahl zu treffen. Denn wer gibt schon gerne Geld für wirkungslose Präparate aus?

Sicherlich mag der Gedanke daran, dass man ein Pheromon angewendet hat, aktiv dazu beitragen, sich in Gesellschaft ein wenig anders, offener zu verhalten oder veränderte, positive Signale sendet. Trotzdem ist es wesentlich, bei der Auswahl moderner Pheromone auf das Renommee des jeweiligen Anbieters, auf die Kundenbewertungen sowie auf den Erfahrungsschatz zu vertrauen. Je länger der entsprechende Anbieter am Markt ist, desto eher kann man sicher sein, dass dieser auch tatsächlich hochwertige Pheromone offeriert.

Sandyeast / September 14, 2015 / Untersuchungen / 0 Comments

Testberichte von Pheromonen

Erklärung - unter der LupeDie meisten Menschen verbinden das Flirten vor allem mit Emotionalität, Liebe, Romantik und Co. Aber Fakt ist, dass man Pheromone schon lange auch in der Tierwelt anwendet, zum Beispiel mit Blick auf die Zucht von Rindern. Fakt ist auch, dass die Erfolgsquote dieser „tierischen“ Liebeslockstoffe – Experten zufolge – bei sage und schreibe 100 Prozent liegt. Und genau dies veranlasst viele Menschen dazu, sich ebenfalls für die Anwendung speziell konzeptionierter Pheromone zu entscheiden. Fakt ist, dass immer wieder Tests durchgeführt werden, wobei die Erfolgsquote der Probanden im Durchschnitt bei 85 bis 90 Prozent liegt.

Zu beachten ist, dass synthetisch hergestellte Pheromone je nach Zusammensetzung und je nach beigefügten Duftstoffen mitunter über einen gewissen Eigenduft verfügen, der auf den einen oder anderen Anwender eine nicht wirklich angenehme Wirkung hat. Jedoch sprechen auch in dieser Hinsicht die Testresultate für sich.

So werden Pheromone keineswegs direkt über die Nase wahrgenommen, sondern vielmehr nehmen wir den Liebeslockstoff auf einer unbewussten Ebene wahr: über das Vomero nasale Organ (VNO).

Der Wirkeffekt wird vom Gegenüber niemals bewusst wahrgenommen, sondern die Informationen der „Lockstoffe“ werden über die Nase direkt an das Gehirn transferiert. Bereits kleinste Dosen üben einen gewissen Reiz auf das Limbische System im menschlichen Gehirn aus. Das Limbische System wird auch als Steuerungszentrum für Sexualität im Gehirn bekannt und befindet sich im Hypothalamus. Was bewirkt der Reiz der Pheromone? Es entsteht nahezu unmittelbar ein erhöhtes erotisches Verlangen nach dem Anwender des Liebeslockstoffes.

Neuigkeiten zu dem Thema

was sagt die WissenschaftSchmetterlinge, Vögel, Kühe und Co. kommunizieren nachweislich auch auf chemischer Ebene – und zwar unter anderem mit Hilfe spezieller Pherononrezeptoren. Wie genau es sich beim Menschen verhält, ist nach wie vor unschlüssig, denn im Gegensatz zur Tierwelt sind die Pheromone beim Menschen nicht in Drüsen enthalten, sondern sie kommen in Körperflüssigkeiten vor. Allerdings gibt es im Urin, in der Tränenflüssigkeit oder im Schweiß mehrere hundert Duftstoffe, sodass es nach wie vor äußerst schwierig ist, die tatsächlich als Liebeslockstoff fungierenden Pheromone ausfindig zu machen.

Auch fanden Wissenschaftler unlängst heraus, dass sich in Sachen Evolution einiges getan hat. Aber die Anzahl der Pheromonrezeptoren beim Menschen hat sich bis heute auf gerade einmal fünf reduziert. Die Möglichkeit, auf „chemischer“ Ebene zu kommunizieren, haben sich also im Zuge der Entwicklung sukzessive zurückgebildet. Der Mensch benötigt die „chemische Keule“ schlichtweg nicht mehr, um zu kommunizieren. Aber dennoch bewirken Pheromone bei längerfristiger Anwendung Bemerkenswertes. Schuld daran sind unter anderem Inhaltsstoffe wie Estratetramol, Androstenon, Androstenol oder Androstadienon.

Tipps

Der weltberühmte Designer Steve McQueen war wohl einer der ersten, der von sich behauptete, dass seine Parfumkreationen die weibliche Kundin noch attraktiver mache für das andere Geschlecht. Verantwortlich für diese spezielle Attraktivität seien besondere Duftstoffe, die nur in seinen Parfums enthalten wären. Ein wesentlicher Bestandteil ist unter anderem Hedion, das immer häufiger auch in den Düften anderer Anbieter enthalten ist. Hedion wird aus der Jasminpflanze gewonnen und gilt als Klassiker unter den Pheromonen.

Auch Produkte bzw. Parfums mit Estratetramol, Androstadienon, Androstenon oder Androstenol können die Attraktivität auf das andere Geschlecht steigern.

  • Weniger ist nicht mehr. Ganz im Gegenteil.
  • Dort wo der Puls schlägt, werden Pheromone aufgetragen.
  • Eine längerfristige Anwendung ist erforderlich, um tatsächlich erfolgreich zu sein.
  • Idealerweise kommen Pheromone schon etwa drei bis vier Tage vor einer anstehenden Party oder dergleichen zum Einsatz.
  • Pheromone sind sowohl für Männer, als auch für Frauen erhältlich.

Sandyeast / September 5, 2015 / Die Guten / 0 Comments

So habe ich die Pheromone angewendet

Die Liebeslockstoffe sind entweder in der Apotheke oder in einem der mittlerweile immer zahlreicher werdenden Online-Shops bzw. Internet-Apotheken zu haben. Die Auswahl ist wirklich groß, und so stand ich zunächst vor einem Problem. Wie wendet man die Pheromone richtig an? Je mehr, desto besser? Oder ist weniger in dem Fall mehr? Ich entschied, mich in der Apotheke meines Vertrauens bezüglich der richtigen Anwendung von Pheromonen beraten zu lassen. Und dort sagte man mir, dass es keineswegs darauf ankommt, möglichst viel zu verwenden, sondern gerade mit Blick auf Liebeslockstoffe ist weniger buchstäblich mehr. Eine Überdosierung kann sich sogar negativ auf den Flirt-Erfolg auswirken. Je mehr man nimmt, desto „abschreckender“ könnte unter Umständen sogar die Wirkung sein. Außerdem kommt es darauf an, ob das Pheromon-Produkt für Männer oder für Frauen ist. Nicht zuletzt ist entscheidend, für welchen Zweck die Pheromone zum Einsatz kommen sollen.

Liebeslockstoffe können auf unterschiedliche Art und Weise angewendet werden. Zum einen kann man die Pheromone direkt auf die Haut auftragen, wobei man am besten die Stellen am Körper benetzt, an denen sie langsam aber nachhaltig abgegeben werden. Wie bei einem Parfum eignen sich hier vor allem die Bereiche an den Handgelenken, hinter dem Ohr oder auf dem Dekolleté.

Und eben dies ist auch die zweite Variante der Pheromon-Anwendung: Man vermengt einfach ein paar Tropfen mit dem Lieblingsparfum. Wichtig ist es aber, hier eine möglichst exakte Dosierung einzuhalten.

Meine persönliche Erfahrung

Würde man mich bitten, noch einmal Pheromone anzuwenden, um meine Attraktivität auf das andere Geschlecht zu steigern, dann würde ich ohne Weiteres „Ja“ sagen. Aber Hand aufs Herz: Ich nehme mein neues „Hormon-Zaubermittel“ tatsächlich hin und wieder ein. Zwar wende ich das Produkt wirklich nur noch, wenn ich mal wieder Lust habe, jemanden kennenzulernen und eine schöne Zeit mit diesem Menschen zu verbringen. Aber der Erfolg – so ist jedenfalls mein persönlicher Eindruck – spricht wirklich für sich. Denn jedes Mal, wenn ich auf die Piste gehe, dann werde ich angesprochen. Früher war ich, wie gesagt, zu 99 Prozent diejenige, die die Initiative ergriffen hat und auf die Herren der Schöpfung zugegangen ist. Ich fühle mich einfach sicherer und auch ein kleines bisschen stärker mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass ich ja diese kleinen „Kontakthormone“ – so nenne ich sie immer – an mir trage.

Ob das meine innerliche Haltung verändert und somit sich somit auch in irgendeiner Form auf mein Verhalten, meine Körperhaltung, meine Gestik oder auf sonst etwas auswirkt, vermag ich natürlich nicht zu sagen. Ich bin ja schließlich weder Psychologin, noch Medizinerin. Was mir aber auffällt ist, dass ich selbst beim Einkaufen oder beim Warten an der S-Bahn-Haltestelle vermehrt von attraktiven Männern angeschaut oder angelächelt – und häufig sogar angesprochen werde. Somit kann ich ganz klar sagen, dass ich auch in Zukunft ganz gewiss immer meine kleine Mini-Portion Pheromone zu Hause haben werde. Warum auch nicht? Man sagt ja, die Liebe sei ein seltsames Spiel. Aber das spiele ich natürlich sehr gerne mit… Denn die Regeln kann ich bestimmen. Wann und wie ich will. Eben das ist es, was mir so viel Spaß daran macht…

Sandyeast / September 1, 2015 / Plan A / 0 Comments